Die meisten Flechter verdienen ihr Geld mit Arbeit auf den Reisfeldern oder mit Kühen, Geflügel und Obstanbau auf ihren kleinen Bauernhöfen. Sie wohnen mit ihren Kindern, Eltern und Großeltern unter einem Dach. Nach getaner Arbeit flechten die Mütter und Großmütter die Körbe. Wenn die Körbe fertiggestellt sind, werden sie zum Dorf zurückgebracht. Die Körbe werden daraufhin kontrolliert und gereinigt und in einer zentralen Werkstatt findet die Endbearbeitung statt. Danach werden sie in das Zentrallager in der Stadt transportiert, wo sie verpackt und in die Niederlande verschifft werden.

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